Ein Vertriebsteam, das vollständig remote arbeitet. Und ein Geschäftsführer, der wollte, dass seine Leute voneinander lernen statt nebeneinanderher.
Anthony Steffan wollte seit Langem Weiterbildungen für seinen B2B-Vertrieb anbieten. Das Wissen war da, verteilt auf einige wenige Köpfe. Der Weg dorthin war es nicht.
Angefangen haben wir mit einem Gespräch, nicht mit Technik. Der Rest ist Handwerk.
Wir haben Anthonys Ideen aufgenommen und geordnet. Was ist Angebot, was ist Methode, was gehört in welche Reihenfolge.
Nicht die Theorie, sondern die Praxis: was die Erfahrenen tun, wie sie es tun und warum sie es so tun.
Lerneinheiten in kleinen Schritten, die die Teilnehmer selbstständig durchlaufen. Aufgaben statt reiner Wissensabfrage.
Eine eigene Lernumgebung unter eigener Adresse. Dazu drei Weiterbildungen, die Anthony heute selbst vermarktet.
Aus verteiltem Erfahrungswissen ist ein Lernformat geworden, das neue Vertriebsleute selbstständig durchlaufen. Das Team lernt voneinander, ohne dass jemand daneben sitzen muss.
Und aus dem, was zuerst nur für das eigene Team gedacht war, sind drei Weiterbildungen geworden, die WAXTUM500 heute selbst am Markt anbietet.
Eine klare Empfehlung für jedes Unternehmen, das das Wissen seiner Mitarbeiter aus den Köpfen ins System bringen möchte, und zwar mit Methodik und Geschick.
Sie fragen sich, ob das bei Ihnen genauso läuft? Fragen Sie mich.
Erstgespräch vereinbarenWAXTUM500 ist ein Vertriebsfall. Das Verfahren dahinter hängt aber nicht am Vertrieb, sondern daran, dass Erfahrung in Köpfen steckt und nirgends sonst.
Wo niemand über die Schulter schauen kann, braucht Einarbeitung eine Form.
Wenn zwei Personen alles wissen, ist jede Abwesenheit ein Risiko.
Es fehlt selten am Wissen. Es fehlt an einem Ort, an dem es sichtbar wird.
Zwanzig Minuten, ohne Pitch und ohne Folien. Wir klären, welcher Ablauf bei Ihnen zuerst dran wäre. Passt er nicht, sage ich es Ihnen.